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klinischer Bedeutung (vgl. [4] Chapter 2,
Theme 2).
Unmittelbar nach dem HF-Puls ist die
Quermagnetisierung maximal, da die Spins
ungefähr in Phase präzidieren. Mit der
charakteristischen
Zeit
T2
(bei
Nichtberücksichtigung
von
Magnetfeld-
Inhomogenitäten) dephasieren sie, was zu der in
Abb. 9 dargestellten Abnahme der
Quermagnetisierung MT führt.
Abb. 9: Quermagnetisierung; Quelle: [4]
Gl. 3 ist die Gleichung für die Abnahme der
Quermagnetisierung. MT0 ist die maximale
Quermagnetisierung
direkt
nach
dem
Einstrahlen des HF-Pulses.
Gl. 3
exp(-t/T2)
M
(t)
M
T0
T
×
=
Auch die charakteristische Zeit T2 ist
Abhängig von der Gewebeart. Dieser
Zusammenhang ist in Abb. 10 erkennbar.
Abb. 10: Quermagnetisierung für verschiedene
Gewebearten; Quelle: [4]
6)
Kontrast
Bei der MRT kann man durch
unterschiedliche
Messbedingungen
(unterschiedliche Pulssequenzen, siehe unten)
verschiedene Bilder erhalten. Man kann
grundsätzlich T1-gewichtete, T2-gewichtete-
und Protonen-gewichtete Bilder erzeugen. Es
sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass
auch die Messergebnisse bei T1- und T2-
gewichteten
Bildern
proportional
zur
Protonendichte sind.
In Abb. 11 sieht man beispielhaft ein T1-
gewichtetes Bild. Es zeigt einen großen
Kontrast bei Gewebearten, die sich stark in T1
unterscheiden. Bei Abb. 12 handelt es sich um
ein T2-gewichtetes Bild. Es zeigt einen großen
Kontrast bei Gewebearten, die sich stark in T2
unterscheiden.
MT0
MT
Quermagnetisierung
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