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denen sich die Spins drehen. Da unterschiedlich
große Frequenzen aber nicht direkt darstellbar
sind, wurde eine Aufnahme zu einem
bestimmten Zeitpunkt gewählt.
4)
Berechnung des Schnittbildes
Das Ziel der MR-Tomographie ist es,
Schnittbilder der Quermagnetisierung zu
erstellen. Es stellt sich nun die Frage, wie man
von den gemessenen Signalen zu einem
Schnittbild kommt. Diese Frage wird von dem
folgenden Zitat (O. Dössel, Bildgebende
Verfahren in der Medizin: von der Technik zur
medizinischen Anwendung. Berlin, Heidelberg,
New York: Springer, 2000.; p. 318)
beantwortet.
"Die gemessenen Signale bei der MR-
Tomographie (in einer normierten Zeitskala)
sind die Fouriertransformierte des gesuchten
Bildes!"
Diese Aussage soll hier nicht bewiesen
werden. Es soll nur darauf hingewiesen werden,
dass man das gesuchte Bild erhält, indem man
auf die Signale passend eine inverse Fourier-
Transformation anwendet.
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MRT des Bewegungsapparats (Gebundene Ausgabe)
von Martin Vahlensieck, Maximilian Reiser
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| Siehe auch: | |
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Der MR-Trainer. Obere Extremität von Martin Breitenseher | | Taschenatlas der Schnittbildanatomie: Taschenatlas der Schnittbildanatomie 3. Wirbelsäule, Extremitäten, Gelenke. Computertomographie und Kernspintomographie: Bd 3 (Thieme Flexible Taschenbücher) von Torsten B. Möller | | Der MR-Trainer, Untere Extremität. von Martin Breitenseher | | Taschenatlas der Schnittbildanatomie: Möller, Torsten B.; Reif, Emil, Bd.1 : Kopf, Hals, Wirbelsäule, Gelenke: Bd 1 von Torsten B. Möller | |
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