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die Stärke des Feldes verändert sich; bei einem
Gradienten in y-Richtung nimmt die Stärke des
Feldes, das in z-Richtung zeigt, in y-Richtung
zu.
Abb. 19: Phasenkodierung; Quelle: [4]
Abb. 19 zeigt links die Stellung der Zeiger
beim Einschalten des Gradientenfeldes. Man
sieht rechts die Zeiger nach einer bestimmten
Zeit. Zeiger bei einem größeren Magnetfeld
(also bei größeren y-Werten) drehen sich
schneller und habe sich weiter gedreht als
diejenigen bei kleineren y-Werten. Nach dem
Ausschalten des Phasenkodier-Gradienten
haben die Zeiger unterschiedliche Phasen in
Abhängigkeit von ihrer y-Koordinate erhalten.
Die Phase kodiert also den Ort in y-Richtung.
Man kann nun nacheinander verschieden starke
Gradienten in y-Richtung einschalten und
jeweils Messungen durchführen. Auf diese Art
erhält man linear unabhängige Informationen
zur Bestimmung der Magnetisierung an den
einzelnen Orten.
3)
Frequenzkodierung
Um
auch
noch
die
x-Koordinate
herauszufinden,
wird
während
das
zurückkommende Signal empfangen wird, ein
Gradient in x-Richtung eingeschaltet.
Gl. 7
x
B
G
z
x
¶
¶
=
Volumenelemente die einem größerem
Magnetfeld ausgesetzt sind, werden nach Gl. 1
mit einer größeren Frequenz senden als
Volumenelemente, die bei kleineren x-Werten
ein kleineres Magnetfeld sehen. Abb. 20 zeigt
oben die Stellung der Zeiger beim Einschalten
des Gradientenfeldes.
Abb. 20: Frequenzkodierung; Quelle: [4]
Man sieht unten die Zeiger nach einer
bestimmten Zeit. Zeiger bei einem größeren
Magnetfeld drehen sich schneller und habe sich
weiter gedreht. Dieses Bild soll allerdings nicht,
wie
bei
der
Phasenkodierung,
die
unterschiedlichen
Phasen
verdeutlichen,
sondern die unterschiedlichen Frequenzen, mit
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