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Abb. 1: MRT-System; Quelle:
http://www.mr.ethz.ch/
Zusammenfassung
Bei der Magnetresonanztomographie handelt
es sich um ein bildgebendes Verfahren, welches
ausnutzt, dass Protonen einen Spin haben. Das
Ziel ist es, wie bei allen tomographischen
Verfahren, Schnittbilder -- z.B. des
menschlichen Körpers -- darzustellen. Dazu
wird das Untersuchungsobjekt einem starken
äußeren Magnetfeld ausgesetzt. Man strahlt
dann einen Hochfrequenz(HF)-Puls in den
Körper hinein. Hat dieser HF-Puls die richtige
Frequenz, so kommt es zur Resonanz und --
nach Abschalten des HF-Pulses -- zur
Relaxation.
Dabei
kann
man
ein
zurückkommendes
Signal
messen
und
auswerten. Durch zusätzliche Magnetfelder, die
über den Ort ihre Stärke verändern
(Gradientenfelder), ist es möglich, den Ort zu
kodieren und schließlich ein Schnittbild
darzustellen.
Magnetresonanz-Tomographie
cand. el. Volker Maximillian Koch
vk@volker-koch.de
Seminar "Robotik und Medizin" im SS 2000
Universität Karlsruhe (TH)
Institut für Prozessrechentechnik und Robotik (IPR)
Medizinische Gruppe des IPR (MeGI)
Betreuer: Dipl.-Phys. Sascha Däuber
24. Juli 2000
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